Abschluss unserer Leerstandsaktion

Eine der bekann­tes­ten Aktionen der SPD Stühlinger war die Erstellung einer Leerstandsliste. Auf die­ser Webseite ver­öf­fent­lich­ten wir Wohnungen, die offen­sicht­lich schon seit län­ge­rer Zeit leer ste­hen. Dank dem Engagement der BürgerInnen aus allen Stadtteilen Freiburgs wurde die Liste umfang­reich. Sie fand daher auch Beachtung in der presse und bei der Stadtverwaltung und war ein rele­van­ter Beitrag für das von OB Martin Horn ange­regte Leerstandskataster.

Unsere Liste hat gezeigt, dass es Handlungsbedarf gibt, aber auch dass der Leerstand über­schau­bar ist, wenn man es in Relation zu allen Wohnungen setzt. Es zählt jedoch jede ein­zelne Wohnung, die man ver­füg­bar machen kann.
Unsere Aktion war ein Impuls, Leerstand von Seit der Stadt akti­ver anzu­ge­hen. Wir sind daher froh, dass es nun in der Stadtverwaltung das Referat für bezahl­ba­res Wohnen gibt, das sich der Sache ange­nom­men hat. Nur die Stadt kann die Wohnungseigentümer aus­fin­dig machen und recht­li­che Schritte ein­lei­ten. Daher been­den wir unsere Leerstandsaktion, freuen uns aber wei­ter­hin über Ihre Meinung und Informationen zur Wohnungssituation im Stühlinger und in der gan­zen Stadt.
Wir bedan­ken uns ganz herz­lich bei allen TipgeberInnen und Mitwirkenden!

Stühlinger Magazin 2–2019 ist erschienen

Das neue Stühlinger Magazin 2–2019 ist erschie­nen! Die kom­men­den Tage wird es an alle Haushalte im Stühlinger ver­teilt.
Themen die­ser Ausgabe sind unter ande­rem:

  • Titelgeschichte: Bunte Vielfalt im Gemeinderat:
    Wie geht es wei­ter in der Freiburger Kommunalpolitik?
  • Audioguide – Hörspaziergang mit 13 Stationen
  • CO2-Bepreisung jetzt

Ca. 1 Monat nach der Printausgabe ist die Ausgabe hier online ver­füg­bar.

Wählen Sie bei der Europawahl!

Trotz oder wegen der zuge­pflas­ter­ten Laternenmasten, geht der Europawahlkampf etwas unter. Dabei ist das die Wahl, die für jeden Einzelnen mehr direkte Auswirkungen hat, als eine Bundestagswahl.
Doch wen kön­nen und wol­len Sie wäh­len? Wir kön­nen dazu diese bei­den Seite emp­feh­len:

Die SPD hat zudem ein attrak­ti­ves Europawahlprogramm, bei dem Sie mit unse­ren Kandidatinnen in Kontakt kom­men kön­nen. Los geht es bereits heute Abend:

Stühlinger Magazin 1–2019 ist erschienen

Nach unse­rer Sonderausgabe zur Dietenbach-Abstimmung ist das Stühlinger Magazin 1–2019 als erste regu­läre Ausgabe 2019 erschie­nen! Die kom­men­den Tage wird es an alle Haushalte im Stühlinger ver­teilt.
Themen die­ser Ausgabe sind unter ande­rem:

Ca. 1 Monat nach der Printausgabe ist die Ausgabe hier online ver­füg­bar.

Stadtteilgeschichte mit dem verstorbenen Oberbürgermeister Rolf Böhme

Im Andenken an den im Februar ver­stor­be­nen ehe­ma­li­gen Oberbürgermeister Rolf Böhme hat das Stühlinger Magazin aus sei­nem Archiv die Interviews mit ihm her­aus­ge­sucht. Das Ergebnis ist eine Trilogie aus den Jahren 1988, 1998 und 2002:

Wohnungsnot – es kann jeden treffen!

Die letz­ten Jahre haben wir vom Stühlinger MAGAZIN von immer mehr Fällen erfah­ren, bei denen Leute uner­war­tet eine Wohnung brauch­ten und es nicht fas­sen konn­ten, wie schwer es ist, eine neue Wohnung zu fin­den. Das sind Leute, die bereits Jahre in Freiburg woh­nen, hier auf­ge­wach­sen sind und arbei­ten. Es ist daher nicht über­trie­ben zu sagen, „es kann jeden tref­fen“. Dieser Artikel zeigt, wie wir alle bereits betrof­fen sind.

Freiburg ist eine der jüngs­ten Städte Deutschlands, das heißt, ein Großteil des Wohnungsbedarfs kommt durch Schüler, die in Zukunft eine Ausbildung oder ein Studium anfan­gen und eine eigene Wohnung bezie­hen wol­len. Bei der Abstimmung dür­fen alle FreiburgerInnen ab 16 Jahren wäh­len und alle Schüler und Studenten müs­sen sich bewusst sein, dass Wohnungsnot sie dem­nächst ganz sicher tref­fen wird. Ihre Familien sind auch betrof­fen, schließ­lich ist es ein natür­li­cher Wunsch, dass die eige­nen Kinder in der Region woh­nen blei­ben kön­nen.
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Ist das Boot wirklich voll? – 4 Argumente für den Stadtteil Dietenbach

Der neue Stadtteil Dietenbach werde ein Stadtteil der Reichen, das Finanzierungskonzept sei fehl­kal­ku­liert. Das und vie­les andere sind Argumente der Gegner. Aber sind diese Aussagen rich­tig oder sind bestimmte Ängste doch unbe­rech­tigt? Anhand von vier zen­tra­len Gegenargumenten wol­len wir uns die­ser Frage wid­men.

1. „Das wird ein Stadtteil für die Reichen aus dem Norden!“

Baugelände des geplan­ten Stadtteils

Ein oft gehör­tes Argument der GegnerInnen der Bebauung ist der mög­li­che Zuzug vie­ler wohl­ha­ben­der Menschen von außer­halb Freiburgs. „Für rei­che Hamburger und Schweizer ist der neue Stadtteil gut,“ heißt es dabei auf vie­len Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen. Die Sorge ist sicher­lich berech­tigt, haben wir es doch zuletzt häu­fi­ger erlebt, wie sol­che Neubaugebiete ent­stan­den sind, bei­spiels­weise am Güterbahnhof. Allerdings wird das in die­sem Fall nicht pas­sie­ren. Dietenbach wird ein gemisch­ter Stadtteil wer­den. Die Freiburger Stadtbau wird in hohem Maße bauen, Genossenschaften, Baugemeinschaften und das Studierendenwerk wer­den inves­tie­ren und dadurch bezahl­ba­ren Wohnraum ent­ste­hen las­sen. Hierdurch wird ein aus Miet‑, Eigentums – und Sozialwohnungen bestehen­der Stadtteil mit neuen Schulen, Kitas und Einkaufsmöglichkeiten gebaut. Es wird kei­nen zwei­ten Güterbahnhof geben! Nein! Es wird ein zwei­tes Rieselfeld ent­ste­hen!

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