OB-WAHL AM 26. APRIL 2026 – OB Horns Haltung: Zuversicht

OB Horns Haltung: Zuversicht
„Wir haben alle Voraussetzungen geschaffen,dass Freiburg opti­mis­tisch in die Zukunft schauen kann”


Oberbürgermeister Martin Horn im Gespräch mit der Redaktion des Stühlinger MAGAZINs (v.l.n.r.): Julian Badura, OB Martin Horn, Yannick Kiesele, Redaktionsleiterin Nora Bayer und Gabi Rolland. Martin Horn stellt sich bei der  Oberbürgermeisterwahl in Freiburg am Sonntag, den 26. April 2026, zur Wiederwahl.

In der Guntramstraße ist alles vor­be­rei­tet. Die Sitzecke ist gerich­tet, der Platz für Martin Horn stra­te­gisch über­legt, Probefotos sind geschos­sen, Notizblöcke lie­gen offen, der Kaffee wird lang­sam kalt. Das für die­ses Interview sie­ben­köp­fig erschie­nene Redaktionsteam des Stühlinger MAGAZINs war­tet. Martin Horn, Freiburgs Oberbürgermeister und erneut Kandidat für wei­tere acht Jahre im Amt, hat sich ange­kün­digt – doch er ver­spä­tet sich. Eine kurze Nachricht kommt durch: Es wird ein biss­chen spä­ter.

Als sich die Tür schließ­lich öff­net, kommt Horn gut gelaunt her­ein. Keine Spur von Hektik, kein distan­zier­ter Auftritt. Stattdessen ein gewin­nen­des Lächeln – und gleich eine Anekdote, die auch sein spä­te­res Kommen erklärt.

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Stühlinger Magazin 2026–1 erschienen

Aus dem Gemeinderat
Kampf um bezahl­ba­res Wohnen

Titel: Landtagswahl
Vivane Sigg: KITAS gebüh­ren­frei von Anfang an

Stühlinger Feuerwehr
Hauptversammlung der Abteilung 8
Martin Strecker seit 44 Jahren bei der Feuerwehr

Wussten Sie schon, dass …
Staatsmodernisierung und Entbürokratisierung

OB-Wahl am 26. April 2026
Martin Horns Haltung: Zuversicht

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Stühlinger Magazin 2025–1 erschienen

Nicht ver­ges­sen: Am Sonntag wäh­len gehen!

Pünktlich, noch vor der Bundestagswahl am Sonntag, ist die erste Ausgage des Stühlinger Magazins in die­sem Jahr erschie­nen. Zur Bundestagswahl brin­gen wir ein Interview-Porträt des Freiburger SPD-Bundestagskandidaten Dr. Ludwig Striet. Außerdem haben wir einen Bericht aus dem Stadtrat zum beschlos­se­nen Konzept zum Stühlniger Kirchplatz und einen Bericht über den geplan­ten KulturKiosk am Stühlinger Kirchplatz. Und wir ler­nen mal wie­der zwei schon alt­ein­ge­ses­sene Betriebe im Stühlinger näher ken­nen: die Physiotherapie-Praxis StüTzpunkt und die Geigenbauerwerkstatt Jasper Kalka.

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Einladung zum Stühlinger Neujahrsempfang am 12. Januar 2025 um 11:00 Uhr

Die Stühlinger SPD lädt alle Interessierten ein zum tra­di­tio­nel­len Stühlinger Neujahrsempfang am Sonntag, 12. Januar 2025, ab 11:00 Uhr, der wie­der im Architekturforum (am Lederleplatz, Egon-/Guntramstraße) statt­fin­det. Die Landtagsabgeordnete Gabi Rolland, der Freiburger SPD-Bundestagskandidat Dr. Ludwig Striet und die Stadträtin Viviane Sigg wer­den jeweils eine poli­ti­sche Rede zum neuen Jahr hal­ten. Die Freiburger A‑cappella-Gruppe „Kaleidoskop“ wird den Empfang musi­ka­lisch beglei­ten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und dar­auf, neue Menschen ken­nen­zu­ler­nen.

Stühlinger Magazin 2024–4 erschienen

Die Winterausgabe des Stühlinger Magazins ist im Dezember erschie­nen und inw­zi­schen an die Haushalte im Stühlinger ver­teilt wor­den. Titelthema ist das Eschholzstraßenfest, das am 12.Juli 2025 unter (Mit-)Organisation der Stülinger SPD statt­fin­den wird. Aber auch das Thema Wohnen wird mit zwei Artikeln behan­delt – zum Neubaugebiet Kleineschholz und zum Thema Wohnungslosigkeit. Das Stühlinger Magazin wünscht allen Schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2025. Wir arbei­ten bereits an der neuen Ausgabe.

Stühlinger Magazin 2024–4 erschie­nen wei­ter­le­sen

Stühlinger Magazin 2024–3 erschienen

Vor eini­gen Tagen wurde die dritte Ausgabe des Stühlinger Magazins in die­sem Jahr gedruckt und einige Exemplare sind schon in den Stühlinger Briefkästen gelan­det. Der Rest soll in den nächs­ten Tagen fol­gen, wenn die ehren­amt­li­chen Ressourcen aus­rei­chen, um alle Haushalte des Stühlingers mit dem Magazin zu bestü­cken. Die Redaktoin arbei­tet wäh­rend­des­sen schon an der Winterausgabe 2024, die noch im Dezember erschei­nen soll.
In der Titelgeschichte die­ser Ausgabe geht es um Wandel in einer Stühlinger Institution: S’Einlädele zieht um in neue und grö­ßere Räume und lädt die Bewohner:innen des Stühlingers eins, mit­zu­ma­chen und mit­zu­ge­stal­ten, was die Evangelische Stadtmission bzw. das S’Einlädele noch zum Stühlinger bei­tra­gen kann.
Außerdem beant­wor­ten die 8 Stühlinger Gemeinderät:innen jeweils vier Fragen über ihre Ziele im Gemeinderat, u.a. was sie für den Stühlinger errei­chen möch­ten und was sich auf dem Stühlinger Kirchplatz ändern muss.
Eine voll­stän­dige Auflistung der Inhalte die­ser Ausgabe fin­den Sie hier:

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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus (aus dem Stühlinger Magazin 2024/2)

Warum geden­ken wir heute noch den Opfern des Nationalsozialismus?

Im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Vernichtungslager Treblinka nord­öst­lich von Warschau wur­den zwi­schen Juli 1942 und Ende 1943 etwa 780.000 Menschen ver­nich­tet, das heißt sie wur­den direkt nach ihrer Ankunft erschos­sen und ihre Körper ver­scharrt bzw. um den Massenmord effi­zi­en­ter zu gestal­ten, in spä­te­ren Jahren ver­gast und ver­brannt. Wassili Grossmann, der als beglei­ten­der Journalist der sowje­ti­schen Roten Armee bei der Auffindung des Lagers dabei war, brachte das Bild der Verbrennung der Menschen in ergrei­fen­den Worten zu Papier:

Die vor Entsetzen in Wahnsinn ver­fal­len­den Mütter muß­ten ihre Kinder an die glü­hen­den Ofenroste füh­ren, auf denen sich Tausende tote Körper in Flammen und Rauch krümm­ten, auf denen die Leichen sich bäum­ten und ver­krampf­ten, als leb­ten sie wie­der auf, den schwan­ge­ren toten Frauen von der Hitze der Leib geplatzt war und die vor ihrer Geburt gemor­de­ten Kinder im auf­ge­ris­se­nen Mutterleib brann­ten. (…)

Es ist unend­lich schwer, davon auch nur zu lesen. Möge der Leser nur glau­ben – es ist nicht weni­ger schwer, dar­über zu schrei­ben. Vielleicht fragt sich irgend­wer: ‚Wozu schreibt, wozu erin­nert man an all das?‘

Grossmann stellte sich die Frage nach dem Sinn der Erinnerung bereits kurz nach den Geschehnissen, als er diese Zeilen 1944 ver­öf­fent­lichte. Die Nazis hat­ten ihre eige­nen Ziele und mach­ten sich nach dem Aufstand im Lager am 2. August 1943 schnell daran, die Spuren des Vernichtungslagers so gut wie mög­lich zu ver­wi­schen.

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus (aus dem Stühlinger Magazin 2024/2) wei­ter­le­sen

Stühlinger Magazin 2024–2 erschienen

Noch vor der Europa- und Kommunawahl am 9. Juni 2024 ist die zweite Ausgabe des Stühlinger Magazins in die­sem Jahr erschie­nen. Als Titelthema haben wir die­ses Mal zum 65. Geburtstag das Ulrich-Zasius-Haus, das älteste Studierenden-Wohnheim der Stadt am west­li­chen Rand des Stühlingers.

Ein wei­te­res Schwerpunktthema der Ausgabe sind gleich vier Geschäfte im Stühlinger unter­schied­li­cher Art: Die Bierhandlung in der Wannerstraße, das Café Huber, wash & fun in der Egonstraße und Grafik Weiß.

Außerdem geht es um Rechtsextremismus und die Bedeutung der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und einige wei­tere Themen. Eine volle Auflistung der Themen fin­det sich im Folgenden:

Inhaltsverzeichnis

Stühlinger Magazin 2024–2 erschie­nen wei­ter­le­sen

Schwerpunkt Kinder, Jugend und junge Menschen – Jahreshauptversammlung der Stühlinger SPD

Die Bildungsreferentin Franziska Ehmer (31) sowie der Lehrer Joshua Lorenz (34) füh­ren wei­ter­hin als Doppelspitze die Stühlinger SPD. Sie wur­den auf der Jahreshauptversammlung der Stühlinger SPD in ihrem Amt bestä­tigt. Auch bei den wei­te­ren Wahlen gab es dies­mal nur wenige Veränderungen. Neuer stell­ver­tre­ten­der Vorsitzender wurde der Mathematiker Conrad Marquardt, der für den aus­ge­schie­de­nen IT-Manager Ricky Zinn gewählt wurde, der sich in Zukunft auf die Verbesserung der IT-Infrastruktur des Ortsvereins kon­zen­trie­ren will.

Blick ins Plenum der Jahreshauptversammlung der Stühlinger SPD

Auch bei den acht Beisitzern gab es nur eine Änderung: Der frü­here lang­jäh­rige Vorsitzende des Ortsvereins, Hans-Christoph Stork, wurde für Yannick Kiesele gewählt, der aus beruf­li­chen Gründen nicht mehr kan­di­dierte.

In ihrem Rechenschaftsbericht haben Lorenz und Ehmer den Schwerpunkt Kinder, Jugend und jun­gen Menschen her­vor­ge­ho­ben. Das Thema Inklusive Spielplätze habe der Ortsverein mit Fachleuten erör­tert, um sei­ner Forderung an die Stadt nach inklu­si­ver Umgestaltung von Spielplätzen Nachdruck ver­lei­hen zu kön­nen. Veranstaltungen wur­den u. a. zu den Themen „Kinder und Jugendhilfe“ sowie „Aktuelle Herausforderungen für die Kitas“ durch­ge­führt. Weiterhin beglei­tet der Ortsverein die Umgestaltung des Eschholzparkes, um das „Feiern und Zusammensein jun­ger Menschen“ dort zu ermög­li­chen. Die Vorschläge des Ortsvereins dazu, über die in der BZ erst­mals am 9. September 2019 berich­tete, wer­den jetzt suk­zes­sive umge­setzt. In den letz­ten Wochen sind von der Stadt mehr Sitzplätze, eine Bühne und kürz­lich eine Bio-Toilette bereit­ge­stellt wor­den. „In die­sem Sommer wird der Treffpunkt auf dem Eschholzpark ange­nom­men“, zeigte sich Joshua Lorenz über­zeugt.

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Ein Besuch bei der Blutspendezentrale in Freiburg (aus dem Stühlinger Magazin 2024/1)

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2021 war das Stühlinger Magazin zu Besuch bei der Aidshilfe in Freiburg, zum einem, um über diese wich­tige Organisation auf­zu­klä­ren, und zum ande­ren um über das Blutspendeverbot vor allem bei homo­se­xu­el­len Männern zu berich­ten. Nun hat sich in den letz­ten Jahren etwas bei den Richtlinien der Blutspende geän­dert und ein auf­merk­sa­mer Leser brachte uns auf die Idee, noch ein­mal über die Blutspende zu berich­ten und so machte sich das Stühlinger Magazin auf den Weg zum Blutspendezentrum Freiburg und traf sich mit dem ärzt­li­chen Leiter der Blutspendezentrale Herrn Dr. Markus Umhau für ein Gespräch. Ein Besuch bei der Blutspendezentrale in Freiburg (aus dem Stühlinger Magazin 2024/1) wei­ter­le­sen