40 Jahre Stühlinger Magazin — Einblicke in 40 Jahre Stadtteilgeschichte

2023 hat das Stüh­lin­ger Maga­zin sein 40jähriges Jubi­lä­um gefei­ert. Wir haben in zwei Pla­ka­ten die Titel­sei­ten aller Aus­ga­ben bis 2023 zusam­men­ge­stellt. Die ers­ten 25 Jah­re (1983−2008) und die nächs­ten 15 Jah­re (2008−2023). 

An der Zusam­men­stel­lung lässt sich schön die Ent­wick­lung des Lay­outs durch tech­ni­schen Fort­schritt nach­ver­fol­gen. Ange­fan­gen hat alles 1983 mit Schwarz-Weiß-Druck von fast aus­schließ­lich Text, spä­ter kam ein eige­nes Logo dazu, das Titel­blatt füll­te sich in den 2000ern mit Far­be und erhielt schließ­lich ein Cover-Bild.

Im ver­gan­ge­nen Jahr gab es eine vier­tei­le Serie zur Geschich­te des Maga­zins und der Stüh­lin­ger SPD in den letz­ten 40 Jah­ren. Jede Aus­ga­be wid­me­te sich einem Jahr­zehnt. Die Tex­te geben einen Ein­blick in das rege Leben und die gro­ßen Ver­än­de­run­gen im Stüh­lin­ger der letz­ten Jahr­zehn­te und zei­gen auch auf, wel­che Rol­le die Stüh­lin­ger SPD dabei gespielt hat. Ein paar Bei­spie­le aus der Dek­da 1983–1993: Der Gedenk­stein am Hil­da­spiel­platz, das Ent­ste­hen des E‑Werks, der Stüh­lin­ger Gewer­be­hof; die Stüh­lin­ger SPD hat war in allen Fäl­len wesent­lich bei der Eta­blie­rung betei­ligt, die nun zum Inven­tar des Stadt­teils gehören.

In den fol­gen­den Jahr­zehn­ten folg­ten unter ande­rem das Esch­holz­stra­ßen­fest von 2004, , “Besit­zung” des Stüh­lin­gers (Außen­be­wir­tung), Milieu­schutz für den Stüh­lin­ger und die Urba­ni­sie­rung des Esch­holz­park. Die Erin­ne­rung an die letz­ten vier Jahr­zehn­te lässt sich hier in der der Zusam­men­stel­lung der Bei­trä­ge des letz­ten Jah­res nach­le­sen. Viel Freu­de beim Lesen!

Stadttunnel: Aus dem Rahmen gefallen!

Das Titel­the­ma unse­rer Herbst-Aus­ga­be des Stüh­lin­ger Maga­zins sind die Pla­nun­gen zum Stadt­tun­nel. Der Stadt­tun­nel ist aus dem Rah­men gefal­len! Wir berich­ten von unse­rer Orts­ver­eins­sit­zung mit Rein­hild Dett­mer-Fink und Vol­ker Fin­ke von der Initia­ti­ve Statt-Tun­nel, die den Bau des Tun­nels ablehnt. Die ers­ten Pla­nun­gen zum Stadt­tun­nel stam­men aus einer Zeit, als das obers­te Pri­mat der Indi­vi­du­al­ver­kehr war. Die­se Idee ist nicht der Weg in die Zukunft. Der Bau des Tun­nels wür­de für jah­re­lan­ges Cha­os im Frei­bur­ger Ver­kehr sor­gen. Nik Gei­ler von regio­WAS­SER e.V. hin­ter­fragt, ob der Stadt­tun­nel nach den jet­zi­gen Pla­nun­gen gegen ein Extrem­hoch­was­ser gewapp­net ist.

Unse­re Arti­kel zum Frei­bur­ger Stadt­tun­nel zum Nachlesen:

Stühlinger Magazin 4–2022 ist erschienen

Das neue Stüh­lin­ger Maga­zin 4–2022 ist erschie­nen! Die kom­men­den Tage wird es an alle Haus­hal­te im Stüh­lin­ger verteilt.
The­men die­ser Aus­ga­be sind unter anderem:

  • Titel­ge­schich­te: Jugend­be­ra­tung - der Jugend­be­ra­tung e.V. ist breit dif­fe­ren­zier­ter Betrieb
  • Tarif­ver­hand­lun­gen Uni­kli­ni­ka — Ohne deut­li­che Annä­he­rung gibt es Streik
  • Kir­chen im Stüh­lin­ger — Offe­ne Kir­che Herz-Jesu im Stühlinger

Stühlinger Magazin 1–2022 ist erschienen

Das neue Stüh­lin­ger Maga­zin 1–2022 ist erschie­nen! Die kom­men­den Tage wird es an alle Haus­hal­te im Stüh­lin­ger verteilt.
The­men die­ser Aus­ga­be sind unter anderem:

  • Titel­ge­schich­te: Cor­nern im Esch­holz­park — Der Esch­holz­park als Kom­pro­miss zwi­schen Anwoh­nern und Nachtschwärmer*innen
  • Nah­ver­sor­gung im Stüh­lin­ger — Bas­sir For­mo­ly eröff­net sei­nen zwei­ten Nach­bar­schafts­markt im Stühlinger
  • Miss­brauch von Kin­dern — „Gewalt­frei­es Auf­wach­sen muss das Ziel sein“

CO2-Preis – sozial und gerecht

Sie haben viel­leicht gemerkt, dass an der Tank­stel­le die Prei­se höher sind als letz­tes Jahr. Das liegt nur zum Teil am höhe­ren Ölpreis, zum ande­ren Teil am neu­en CO2-Preis, der ca. 7 bis 8 Cent pro Liter ausmacht.
Man könn­te nun sar­kas­tisch mei­nen „Dan­ke SPD für eine Preis­er­hö­hung!“ aber es muss hei­ßen „Dan­ke SPD für ech­ten und fai­ren Kli­ma­schutz!“ Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Der CO2-Preis ist uni­ver­sal wirk­sam. So ist in den Medi­en oft von der Gas­pipe­line Nord­stream 2 die Rede. Die Mei­nun­gen, ob man die­se braucht, sind geteilt. Wich­tig ist allein, dass auch die Ver­bren­nung von Erd­gas CO2 frei­setzt. Dies erzeugt ganz rea­len Scha­den für uns alle. So waren die ver­trock­ne­ten Bäu­me letz­ten Früh­ling im Schwarz­wald bedrü­ckend. Das Kli­ma ändert sich bereits. Am Bei­spiel des Wal­des heißt das, dass nicht nur die Natur lei­det, son­dern die Forst­be­trie­be haben Aus­fäl­le bei der Holz­ern­te, Kos­ten ent­ste­hen für Bewäs­se­rung und für die Bekämp­fung von Schäd­lin­gen, die es bei kran­ken Bäu­men leicht haben. Bis­her haben wir das alle allein mit unse­ren Steu­ern bezahlt. Doch ist das fair und gerecht?

wei­ter­le­sen CO2-Preis – sozi­al und gerecht

Webinar — Wirtschaftsförderung und Klimaschutz

Die SPD Frei­burg lädt zu der digi­ta­len Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung “Wirt­schafts­för­de­rung und Kli­ma­schutz” am Don­ners­tag, den 14. Mai um 19 Uhr ein. Unser Sozi­al­staat beruht dar­auf, dass es für mög­lichst alle Arbeit gibt. Die Coro­na-Kri­se macht vie­len Wirt­schafts­zwei­gen gro­ße Pro­ble­me. Den­noch sehen wir z.B. am tro­cke­nen Früh­jahr, dass wir die Kli­ma­schutz­zie­le nicht aus dem Auge ver­lie­ren dür­fen. Wir möch­ten daher dis­ku­tie­ren, wie der Spa­gat aus Wirt­schafts­för­de­rung und Kli­ma­schutz gelin­gen kann.

Gäs­te sind:

Die Ver­an­stal­tung fin­det in einem Zoom-Mee­ting (https://us02web.zoom.us/j/88655940665 — Mee­ting-ID: 886 5594 0665) statt und wird Live beim You­Tube-Stream –Kanal: SPD Frei­burg (www.youtube.com/channel/UC4pTMyFRutB3pxAZk7Od9IQ) aus­ge­strahlt.

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, eine vor­he­ri­ge Regis­trie­rung ist nicht nötig.

Ist das Boot wirklich voll? — 4 Argumente für den Stadtteil Dietenbach

Der neue Stadt­teil Die­ten­bach wer­de ein Stadt­teil der Rei­chen, das Finan­zie­rungs­kon­zept sei fehl­kal­ku­liert. Das und vie­les ande­re sind Argu­men­te der Geg­ner. Aber sind die­se Aus­sa­gen rich­tig oder sind bestimm­te Ängs­te doch unbe­rech­tigt? Anhand von vier zen­tra­len Gegen­ar­gu­men­ten wol­len wir uns die­ser Fra­ge widmen.

1. „Das wird ein Stadtteil für die Reichen aus dem Norden!“

Bau­ge­län­de des geplan­ten Stadtteils

Ein oft gehör­tes Argu­ment der Geg­ne­rIn­nen der Bebau­ung ist der mög­li­che Zuzug vie­ler wohl­ha­ben­der Men­schen von außer­halb Frei­burgs. „Für rei­che Ham­bur­ger und Schwei­zer ist der neue Stadt­teil gut,“ heißt es dabei auf vie­len Ver­an­stal­tun­gen und Podi­ums­dis­kus­sio­nen. Die Sor­ge ist sicher­lich berech­tigt, haben wir es doch zuletzt häu­fi­ger erlebt, wie sol­che Neu­bau­ge­bie­te ent­stan­den sind, bei­spiels­wei­se am Güter­bahn­hof. Aller­dings wird das in die­sem Fall nicht pas­sie­ren. Die­ten­bach wird ein gemisch­ter Stadt­teil wer­den. Die Frei­bur­ger Stadt­bau wird in hohem Maße bau­en, Genos­sen­schaf­ten, Bau­ge­mein­schaf­ten und das Stu­die­ren­den­werk wer­den inves­tie­ren und dadurch bezahl­ba­ren Wohn­raum ent­ste­hen las­sen. Hier­durch wird ein aus Miet‑, Eigen­tums – und Sozi­al­woh­nun­gen bestehen­der Stadt­teil mit neu­en Schu­len, Kitas und Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten gebaut. Es wird kei­nen zwei­ten Güter­bahn­hof geben! Nein! Es wird ein zwei­tes Rie­sel­feld entstehen!

wei­ter­le­sen

Ist das Boot wirklich voll? — 4 Argumente für den Stadtteil Dietenbach

Der neue Stadt­teil Die­ten­bach wer­de ein Stadt­teil der Rei­chen, das Finan­zie­rungs­kon­zept sei fehl­kal­ku­liert. Das und vie­les ande­re sind Argu­men­te der Geg­ner. Aber sind die­se Aus­sa­gen rich­tig oder sind bestimm­te Ängs­te doch unbe­rech­tigt? Anhand von vier zen­tra­len Gegen­ar­gu­men­ten wol­len wir uns die­ser Fra­ge widmen.

Das wird ein Stadtteil für die Reichen aus dem Norden!“

Ein oft gehör­tes Argu­ment der Geg­ne­rIn­nen der Bebau­ung ist der mög­li­che Zuzug vie­ler wohl­ha­ben­der Men­schen von außer­halb Frei­burgs. „Für rei­che Ham­bur­ger und Schwei­zer ist der neue Stadt­teil gut,“ heißt es dabei auf vie­len Ver­an­stal­tun­gen und Podi­ums­dis­kus­sio­nen. Die Sor­ge ist sicher­lich berech­tigt, haben wir es doch zuletzt häu­fi­ger erlebt, wie sol­che Neu­bau­ge­bie­te ent­stan­den sind, bei­spiels­wei­se am Güter­bahn­hof. Aller­dings wird das in die­sem Fall nicht pas­sie­ren. Die­ten­bach wird ein gemisch­ter Stadt­teil wer­den. Die Frei­bur­ger Stadt­bau wird in hohem Maße bau­en, Genos­sen­schaf­ten, Bau­ge­mein­schaf­ten und das Stu­die­ren­den­werk wer­den inves­tie­ren und dadurch bezahl­ba­ren Wohn­raum ent­ste­hen las­sen. Hier­durch wird ein aus Miet‑, Eigen­tums – und Sozi­al­woh­nun­gen bestehen­der Stadt­teil mit neu­en Schu­len, Kitas und Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten gebaut. Es wird kei­nen zwei­ten Güter­bahn­hof geben! Nein! Es wird ein zwei­tes Rie­sel­feld entstehen!
Zudem muss erwähnt wer­den, dass die gut ent­wi­ckel­te Stra­ßen­bahn­in­fra­struk­tur des Rie­sel­fel­des dem neu­en Stadt­teil enorm zu Gute kommt. Dadurch kann der neue Wohn­raum leich­ter an das Stra­ßen­bahn­netz ange­schlos­sen wer­den. Ein sol­cher Aus­bau der Net­ze ist bereits beschlos­sen, die VAG wird hier in hohem Maße inves­tie­ren. Der Anschluss wird in kür­ze­rer Zeit als anders­wo entstehen.

Freiburg braucht diesen Platz nicht! Freiburg den Freiburgern! Das Boot ist voll!“

Natür­lich ist es rich­tig, dass der neue Stadt­teil auch neue Frei­bur­ge­rI­in­nen zu uns brin­gen wird. Aber sol­len jetzt kei­ne neu­en Kran­ken­pfle­ge­rIn­nen in die Stadt kom­men? Soll die Uni ihre Aus­schrei­bun­gen ein­stel­len? Nein, natür­lich nicht! Doch das ist hier eigent­lich auch nicht der ent­schei­den­de Punkt. Die­ser sind viel mehr die 10.000 Men­schen, die in Frei­burg bereits eine Woh­nung suchen. Das wird auch durch die star­ke Gebur­ten­ra­te bedingt: 2017 waren es 5540 Gebur­ten, ein neu­er Rekord. Es ist auch die zuletzt äußerst stark gestie­ge­ne Zahl der Woh­nungs­lo­sen in Frei­burg, die den Bau eines neu­en Stadt­teils not­wen­dig macht. Die­sen Mit­bür­ge­rIn­nen wird Die­ten­bach enorm helfen.

Die Natur wird zerstört, ein Naherholungsgebiet dem Erdboden gleich gemacht! Unser Mais wächst dann bald in Brasilien.“

Der Ver­lust an Natur wird durch Aus­gleichs­flä­chen zunächst ein­mal so gering wie mög­lich gehal­ten. Zudem wird der neue Stadt­teil öko­lo­gisch und kli­ma­neu­tral wer­den. Dies wird durch die Nut­zung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gien erreicht und es wird mehr Strom erzeugt als ver­braucht. Ener­gie­ef­fi­zi­en­te Bau­wei­sen, Solar­ener­gie und Umwelt­wär­me, wie Abwas­ser­wär­me, wer­den dazu bei­tra­gen, den Über­schuss zu erzie­len. Zudem ver­sucht die Stadt, den Ver­lust der land­wirt­schaft­li­chen Nutz­flä­chen aus­zu­glei­chen. Von den ins­ge­samt benö­tig­ten 70 Hekt­ar sind bereits 39 Hekt­ar bereit­ge­stellt. Wei­te­re 4,4 Hekt­ar wer­den hin­zu­kom­men und die Suche nach zusätz­li­chen Ersatz­flä­chen wird wei­ter­ge­hen. Das Natur­schutz­ge­biet Rie­sel­feld bleibt natür­lich erhal­ten und es wird kei­ne Auto­ver­bin­dung zwi­schen dem Rie­sel­feld und Die­ten­bach gebaut, so dass Auto­ver­kehr zwi­schen den Stadt­tei­len ver­mie­den wird. Zudem bleibt ein Puf­fer zum Mun­den­hof erhal­ten, der nicht bebaut wird.

Am Ende wird das alles eh teurer als geplant und die Stadt verschuldet sich bis über beide Ohren!“

Fach­gut­ach­te­rIn­nen haben berech­net, dass der neue Stadt­teil Die­ten­bach 600 Mil­lio­nen Euro kos­ten wird. Die­sen Kos­ten ste­hen Ein­nah­men aus Grund­stücks­er­lö­sen und För­der­mit­teln von 590 Mil­lio­nen Euro gegen­über. Natür­lich ist es hier berech­tigt, an die­sen Zah­len zu zwei­feln. So ist es doch in den letz­ten Jah­ren bei gro­ßen Bau­pro­jek­ten nor­mal gewor­den, am Ende deut­lich teu­rer zu wer­den als zuvor gedacht. Doch nie­mand weiß das mit Sicher­heit und des­we­gen soll­te das auch kein Grund sein, dass Men­schen in Frei­burg das Recht auf bezahl­ba­ren Wohn­raum ver­wehrt wird. Erin­nern wir uns hier noch­mal an die Stadt­tei­le Rie­sel­feld und Vau­ban. Da gab es ähn­li­che Beden­ken bezüg­lich der Finan­zie­rung. Am Ende sind die­se bei­den Pro­jek­te wun­der­bar ver­lau­fen. Ein sol­ches Risi­ko besteht bei allen Bau­pro­jek­ten die­ser Art, genau­so wie beim Bau­pro­jekt Die­ten­bach auch. Frei­burg braucht bezahl­ba­ren Wohn­raum und des­halb ist die Schaf­fung des neu­en Stadt­teils Die­ten­bach der rich­ti­ge Weg.

Baugebiet Stühlinger West

Das Stüh­lin­ger Maga­zin hat­te in sei­ner Som­mer­aus­ga­be 2018 das neue Wohn­ge­biet Stüh­lin­ger West als Titel­the­ma. Seit­dem ist Eini­ges pas­siert, das wir hier doku­men­tie­ren wollen.

Nach der Auf­takt­ver­an­stal­tung zur Bür­ger­be­tei­li­gung im Juli wur­de für den Bereich Klei­nesch­holz die Ver­kehrs­si­tua­ti­on ana­ly­siert. Als Ergeb­nis wird bevor­zugt, dass es kei­ne durch­gän­gi­ge Sund­gau­al­lee mehr gibt, da sie das Bau­ge­biet dia­go­nal schnei­det und so die freie Gestal­tung behin­dert. Zudem rech­net man in Zukunft mit weni­ger Durch­gangs­ver­kehr. Daher soll die Sund­gau­al­lee par­al­lel zum Bahn­damm lau­fen und dann in die Lehe­ner Stra­ße münden.

Am 22. Sep­tem­ber 2018 wur­den in der zwei­ten Bür­ger­be­tei­li­gungs­run­de die 5 Sie­ger­ent­wür­fe vorgestellt:

  • Ent­wurf 05 Schrägsicht

Alle Details zu den Sie­ger­ent­wür­fen sind hier zu finden.

Ins­ge­samt wur­den 15 Ent­wür­fe ein­ge­reicht. Schaut man sie durch, fällt auf, dass nur die Ent­wür­fe aus­ge­wählt wur­den, bei denen es bereits kei­ne durch­ge­hen­de Sund­gau­al­lee mehr gibt, obwohl dies kei­ne Vor­ga­be war.
Das Stüh­lin­ger Maga­zin bewer­tet in sei­ner aktu­el­len Aus­ga­be die 5 Siegerentwürfe.

Die Teil­neh­mer der Bür­ger­be­tei­li­gung konn­ten mit den Archi­tek­ten der Sie­ger­ent­wür­fe dis­ku­tie­ren und ihr Lob oder ihre Kri­tik ein­brin­gen. Das Ergeb­nis sind die “Bei­trä­ge aus der Bür­ger­schaft” in der Doku­men­ta­ti­on der Ver­an­stal­tung, die hier zu fin­den ist.

Am 7. Febru­ar 2019 wir der, von einer Jury aus­ge­wähl­te, bes­te der 5 Sie­ger­ent­wür­fe vor­ge­stellt. Bis die Jury ent­schei­det, haben die Archi­tek­tur­bü­ros Zeit, ihre Ent­wür­fe zu verfeinern.