Soforthilfen der Landesregierung — So klappt es mit der Antragsstellung

Sofort­hil­fen vom Land! Wer nicht bei einer Kam­mer ist, kann die Anträ­ge direkt beim Minis­te­ri­um abru­fen.

Die Bun­dess­re­gie­rung hat einen gro­ßen Ret­tungs­schirm auf­ge­spannt. Zunächst wird durch die Erwei­te­rung des Kurz­ar­bei­ter­gel­des (3 Lesun­gen und Beschluss des Bun­des­ta­ges sowie des Bun­des­ra­tes in einem Tag), sicher­ge­stellt, dass nach Mög­lich­keit so viel Arbeits­plät­ze wie mög­lich erhal­ten wer­den kön­nen. Das war auch bei der Finanz­kri­se vor über zehn Jah­ren ein wich­ti­ges Instru­ment, sodass damals so gut wie kei­ne Arbeits­plät­ze wegen der Finanz­kri­se abge­baut wer­den muss­ten.

Beim Akqui­rie­ren der Anzei­gen bekom­men wir im Gespräch die Sor­gen und Nöte der für den Stüh­lin­ger so wich­ti­gen Klein­be­trie­be mit. Bei der Coro­na­kri­se hat die Bun­des­re­gie­rung auch die Exis­tenz die­ser Klein­be­trie­be im Fokus. Im Gegen­satz zur Finanz­kri­se ist klar, dass auch den klei­nen Betrie­ben gehol­fen wer­den muss. Hier geht es zunächst auch um Arbeits­plät­ze, aus unse­rer Sicht aber auch um Lebens­qua­li­tät. Die Bun­des­re­gie­rung hat Maß­nah­men beschlos­sen, die nun auch in den Län­dern kurz­fris­tig umge­setzt wer­den.

Der Land­tag von Baden-Würt­tem­berg hat daher den Weg frei­ge­macht für ein mas­si­ves Hilfs­pro­gramm, das den jetzt schon kata­stro­pha­len Aus­wir­kun­gen der #Coro­na­kri­se Rech­nung trägt. Nun kön­nen die Gel­der flie­ßen!

Wei­te­re Details fin­den sich in den Anhän­gen:

200319_LBank_Faktenblatt_Hilfsangebote

2020-03-23 Maß­nah­men Land Wirtschaft‑1

Erst Checken dann Teilen!

Da in den letz­ten Tagen immer mehr Falsch­mel­dun­gen und Irre­füh­run­gen rund um das Coro­na­vi­rus und sei­ne Aus­wir­kun­gen kur­sie­ren, bit­ten wir dar­um etwai­ge Mel­dun­gen mit den Statusmeldungen/Information des Robert-Koch-Insti­tuts (RKI) oder der Stadt Frei­burg abzu­glei­chen.

Dies gilt ins­be­son­de­re für Inhal­te, die man selbst tei­len möch­te!

Klimastreik am 29.11. — die Bewegung für eine gerechte Klimapolitik geht weiter

Die Stüh­lin­ger SPD ruft erneut frei­burg­weit alle Bürger*innen dazu auf, am 29.11 den Kli­ma­st­reik vor der Welt­kli­ma­kon­fe­renz Anfang Dezem­ber in Madrid mit ihrer Anwe­sen­heit zu unter­stüt­zen. Dabei rich­tet sich der Auf­ruf spe­zi­ell an alle Mitbürger*innen aus dem Stüh­lin­ger und vor allem an alle Arbeitgeber*innen des Stadt­teils, ihren Ange­stell­ten die Mög­lich­keit zu geben, am 29.11 ihre Soli­da­ri­tät mit der Kli­ma­ge­rech­tig­keits­be­we­gung und Fri­days for Future zu zei­gen.

Die Demo zum Streik beginnt um 10 Uhr, Platz der Alten Syn­ago­ge. Mehr Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te des Kli­ma­ak­ti­ons­bünd­nis­ses Frei­burg.

wei­ter­le­sen

Spätschicht – Freiräume im Stühlinger schaffen

Ste­ve Wolff-Vor­beck vom Stüh­lin­ger Maga­zin beglei­tet eine Nacht­schicht im ¨Bis Spä­ti¨

Ziem­lich genau drei Mona­te ist es nun her, dass im Stüh­lin­ger der neue Spät­ver­kauf “Bis Spä­ti” im ehe­ma­li­gen Joseph-Stüb­le auf­ge­macht hat. Seit­her erhitzt das The­ma die Gemü­ter in der Stadt und vor allem hier im Stadt­teil.
Anwohner*innen, die nachts ihre wohl­ver­dien­te Ruhe haben wol­len auf der einen, und meist jun­ge Nachtschwärmer*innen, die nach nächt­li­chen Frei­räu­men suchen, die es in Frei­burg lei­der viel zu wenig gibt, auf der ande­ren Sei­te. Die­ser besag­te Frei­raum wur­de in den letz­ten Wochen und Mona­ten am knapp hun­dert Meter ent­fern­ten Leder­le-Platz gefun­den. In hei­ßen Som­mer­näch­ten hiel­ten sich dort teils an die 100 Men­schen auf — die Situa­ti­on der Anwohner*innen wur­de uner­träg­lich, die Stadt schal­te­te sich ein. Seit­her wird der Platz am Wochen­en­de teils mehr­fach vom Ord­nungs­amt geräumt.
Eine sol­che Situa­ti­on ver­langt nach Kom­pro­mis­sen und Kon­zep­ten und für mich ist klar: es braucht hier Lösun­gen. Lösun­gen, die einer­seits die Situa­ti­on der Anwohner*innen und Gastronom*innen am Leder­le-Platz ver­bes­sert, ande­rer­seits aber neue attrak­ti­ve Frei­räu­me im Stüh­lin­ger schafft, um gera­de jun­gen Men­schen ein Nacht­le­ben zu ermög­li­chen.
In der letz­ten Zeit sind dies bezüg­lich eini­ge Lösung­vor­schlä­ge auf­ge­taucht.
wei­ter­le­sen

Klimastreik am 20.09. — gemeinsam für eine gerechte Klimapolitik

Umwelt­ver­schmut­zung muss einen Preis bekom­men!

Die Stüh­lin­ger SPD ruft frei­burg­weit alle Bürger*innen dazu auf, am 20.09 den drit­ten glo­ba­len Kli­ma­st­reik mit ihrer Anwe­sen­heit zu unter­stüt­zen. Dabei rich­tet sich der Auf­ruf spe­zi­ell an alle Mitbürger*innen aus dem Stüh­lin­ger und vor allem an alle Arbeitgeber*innen des Stadt­teils, ihren Ange­stell­ten die Mög­lich­keit zu geben, am 20.9 ihre Soli­da­ri­tät mit der Kli­ma­ge­rech­tig­keits­be­we­gung und Fri­days for Future zu zei­gen.

Die Demo zum Streik beginnt um 10 Uhr, Platz der Alten Syn­ago­ge. Mehr Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te des Kli­ma­ak­ti­ons­bünd­nis­ses.

Die Stüh­lin­ger SPD spricht sich geschlos­sen für eine natio­na­le CO2-Steu­er mit Umla­ge aus und for­dert hier­mit auch die Bun­des­par­tei zur Durch­set­zung einer sol­chen Steu­er in der gro­ßen Koali­ti­on auf. Damit bekommt der CO2-Aus­stoß direkt einen Preis und umwelt­schäd­li­che Pro­duk­te wer­den so teu­rer und weni­ger attrak­tiv. Umla­ge bedeu­tet, dass die Ein­nah­men aus der Steu­er zu glei­chen Tei­len einer­seits in die For­schung an und Ent­wick­lung von umwelt­freund­li­cher Tech­no­lo­gie inves­tiert wer­den und ande­rer­seits nach einem Umver­tei­lungs­prin­zip an die Bürger*innen zurück flie­ßen wird. Es wird dadurch sicher­ge­stellt, dass die Umset­zung der Steu­er sozi­al ver­träg­lich ist und die Gesell­schaft zusam­men­bringt, anstatt sie zu spal­ten.