Ausgabe 2–2023 des Stühlinger Magazins erschienen

Ein Groß­teil der­Haus­hal­te im Stüh­lin­ger hat die neue Aus­ga­be des Stüh­lin­ger Maga­zins bereits erhal­ten. Die rest­li­chen Haus­hal­te wer­den es in den nächs­ten Tagen erhal­ten. Titel­the­ma ist die Fern­wär­me im Stüh­lin­ger

Die Stüh­lin­ger SPD setzt sich für mehr Inklu­si­on für den Stüh­lin­ger und die Stadt, es geht um Fern­wär­me im Stüh­in­ger (und in Frei­burg) und berich­ten von Stadt‑, Lan­des- und Bun­des­po­li­tik.

Die Inhal­te der Aus­ga­be im Ein­zel­nen:

wei­ter­le­sen Aus­ga­be 2–2023 des Stüh­lin­ger Maga­zins erschie­nen

Gedenken an den 10. Mai 1940

v.l.n.r.: Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der Johan­nes Merz, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gabi Rolland

Zum Geden­ken an die Opfer des 10. Mai 1940, als deut­sche Flie­ger ver­se­hent­lich den Stüh­lin­ger bom­bar­dier­ten, leg­ten Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gabi Rolland und unser stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de Johan­nes Merz, am Mitt­woch ein Blu­men­ge­bin­de am Gedenk­stein auf dem Hil­da­spiel­platz nie­der. „Wir müs­sen hof­fen und dafür arbei­ten, dass die Kin­der, die heu­te hier spie­len, nie durch Krieg und Gewalt ihr Leben ver­lie­ren“, for­der­te Merz in sei­ner Gedenk­an­spra­che.

wei­ter­le­sen Geden­ken an den 10. Mai 1940

Gegen Kitagebührenerhöhung, für inklusive Spielplätze – Jahreshauptversammlung der Stühlinger SPD (27.04.2023)

Die Stüh­lin­ger SPD hat auf ihrer Jah­res­haupt­ver­samm­lung die Bil­dungs­re­fe­ren­tin Fran­zis­ka Ehmer (30) sowie den Leh­rer Joshua Lorenz (33) als Dop­pel­spit­ze ihres Orts­ver­eins bestä­tigt. 

In ihrem Rechen­schafts­be­richt beton­ten die die bei­den Co-Vor­sit­zen­den, dass die Stüh­lin­ger SPD einer­seits für die gro­ßen und klei­nen Pro­ble­me der Men­schen im Stadt­teil da ist, aber auch wei­ter­hin bei poli­tisch inter­es­san­ten The­men über die Gren­zen des Stadt­teils hin­aus­schaut. So habe Bür­ger­meis­ter Haag auf Initia­ti­ve der Stüh­lin­ger SPD zuge­sagt, dass es vor dem Begeg­nungs­zen­trum Stüh­lin­ger nach dem Ende der Ver­le­gung der Erd­wär­me­lei­tung in der Fer­di­nand-Weiß-Stra­ße eine siche­re Über­que­rung für Fuß­gän­ger und Rol­la­tor-Nut­zer geben wird. Auch bei der Fra­ge von „Fei­ern und Zusam­men­sein jun­ger Men­schen“ hat­te die Stüh­lin­ger SPD in zwei Video­kon­fe­ren­zen mit Bür­ger­meis­ter Brei­ter ihr Kon­zept für die Nut­zung des Esch­holz­par­kes vor­ge­stellt und war auf grund­sätz­li­che Bereit­schaft gesto­ßen, das Kon­zept auf­zu­grei­fen. „Wenn Bür­ger­meis­ter Brei­ter in einer Anfra­ge der JUPI-Gemein­de­rats­frak­ti­on wie die Stadt zu den Plä­nen des SPD Orts­ver­eins Stüh­lin­ger hier­zu steht, ant­wor­tet, ‘Die Ideen des SPD-Orts­ver­eins Stüh­lin­ger sind lang­fris­ti­ge Über­le­gun­gen, die in das Frei­raum­kon­zept zum Quar­tier Klei­nesch­holz ein­zu­be­zie­hen und zu bewer­ten sind‘, so erfüllt mich das mit Stolz“, so erläu­ter­te Joshua Lorenz. Die Stüh­lin­ger SPD wer­de hier aber am Ball blei­ben.

Wei­te­re The­men, mit denen sich der SPD-Orts­ver­ein Stüh­lin­ger in Orts­ver­eins­sit­zun­gen oder im Stüh­lin­ger Forum beschäf­tig­te waren u. a. wei­ter­le­sen Gegen Kita­ge­büh­ren­er­hö­hung, für inklu­si­ve Spiel­plät­ze – Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Stüh­lin­ger SPD (27.04.2023)

40 Jahre Stühlinger Magazin! Ausgabe 1–2023 des Stühlinger Magazines erschienen.

Schon im April erschien die ers­te Aus­ga­be des Stüh­lin­ger Maga­zins 2023 und macht damit den Anfang für das Jubi­lä­ums­jahr: Seit 40Jahren gibt es nun schon das Stüh­lin­ger Maga­zin. Was 1983 auf 12 Sei­ten mit dem Charme einer Schü­ler­zei­tung und mit hand­schrift­li­chen Wer­be­an­zei­gen begann, wur­de schon­bald zu einer pro­fes­sio­nel­ler gestal­te­ten und gern gele­se­nen Stadt­teil­zei­tung – damals wie heu­te ent­steht jedoch jede Aus­ga­be durch das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment vie­ler Betei­lig­ter.

Das Jubi­lä­um ist Teil des Titel­the­mas der Aus­ga­be: Jour­na­lis­mus im und aus dem Stüh­lin­ger. Zum Auf­takt des Jubi­lä­um­jah­res wird ein Blick auf die ers­ten zehn Jah­re des Stüh­lin­ger Maga­zins gewor­fen, ein Blick zurück zur­Frie­dens­be­we­gung der 80er, Debat­ten um Ver­kehr und dem Erhalt von bezahl­ba­rem Wohn­raum im Stadt­teil – ein Dau­er­bren­ner bis heu­te. Für die­sen Rück­blick erhö­hen wir die Sei­ten­zahl auf 72 Sei­ten, anstatt der sonst übli­chen 64 Sei­ten.

Um Jour­na­lis­mus geht es auch beim Bericht aus dem Repor­t­er­bü­ro Süd in der Kla­ra­stra­ße, von wo aus drei jun­ge Repor­ter Tex­te für nam­haf­te deut­sche Zei­tung und Maga­zi­nen schrei­ben.

Die Inhal­te der Aus­ga­be im Ein­zel­nen:

wei­ter­le­sen 40 Jah­re Stüh­lin­ger Maga­zin! Aus­ga­be 1–2023 des Stüh­lin­ger Maga­zi­nes erschie­nen.

Herbstausgabe 2022 des Stühlinger Magazins erschienen

Für vie­le ist er mitt­wochs und sams­tags nicht mehr weg­zu­den­ken: der Stüh­lin­ger Bau­ern­markt! Und doch ist es fast unglaub­lich, dass es die­se Stadt­teil-Insti­tu­ti­on bereits seit 30 Jah­ren gibt. Ende Sep­tem­ber fei­er­te der Markt sein Jubi­lä­um. Für uns der bes­te Grund, dem Markt die Titel­ge­schich­te in die­ser Aus­ga­be zu wid­men. Das Stüh­lin­ger MAGAZIN hat in den letz­ten 30 Jah­ren immer wie­der über den Stüh­lin­ger Bau­ern­markt berich­tet, natür­lich auch des­we­gen, weil sei­ne Grün­dung damals auf die Initia­ti­ve der Stüh­lin­ger-SPD zustan­de kam. Dane­ben hal­ten wir in die­ser Aus­ga­be eine viel­fäl­ti­ge Mischung aus unter­schied­li­chen The­men bereit. Unter ande­rem geht es um die Wär­me­ver­sor­gung im Stüh­lin­ger und das The­ma Frie­dens­po­li­tik.

Die The­men die­ser Aus­ga­be sind:

Titel: 30 Jah­re Stüh­lin­ger Bau­ern­markt
Unse­re gute Nah­ver­sor­gung

Wär­me­ver­sor­gung im Stüh­lin­ger
Der Stüh­lin­ger erhält ein Wär­me­netz
Mar­kus Rot­zin­ger zur Wär­me­ver­sor­gung
Mar­kus Plat­zer zur Ener­gie­kri­se bei den Bäckern

Fashion-Sha­ring-Kon­zept im Stüh­lin­ger
Die KLEIDEREI

wei­ter­le­sen Herbst­aus­ga­be 2022 des Stüh­lin­ger Maga­zins erschie­nen

Stühlinger Magazin 2–2022 erschienen

Die zwei­te Aus­ga­be des Stüh­lin­ger MAGA­ZINs in die­sem Jahr ist erschie­nen. Seit ges­tern wird es an alle Haus­hal­te im Stüh­lin­ger ver­teilt.

Titel­ge­schich­te ist „Milieu­schutz und Miet­wu­cher“. Bezahl­ba­rer Wohn­raum ist und bleibt ein wich­ti­ges The­ma in Frei­burg, nicht nur im Stüh­lin­ger. Mie­ten stei­gen unauf­hör­lich manch­mal lei­der auch in eine Höhe, die nur noch als Wucher­mie­te bezeich­net wer­den kann. Mar­tin Peters ana­ly­siert bun­des­weit Miet­prei­se und zeigt auf, was poli­tisch gesche­hen soll­te und wie man vor­ge­hen kann, wenn man von Miet­wu­cher betrof­fen ist. Uwe Stöhr hat sich mit Robert Staib­le, dem Lei­ter des Amts für Pro­jekt­ent­wick­lung über die Milieu­schutz­sat­zung unter­hal­ten

Wei­te­re The­men in die­ser Aus­ga­be sind:

  • Stüh­lin­ger im Blick des Jour­na­lis­mus
    Der Jour­na­list und Schrift­stel­ler Schmidt-Abels † im Por­trät
  • Aus dem Gemein­de­rat
    Pla­nun­gen für das Quar­tier „Klei­ne­scholz“ lau­fen wei­ter

wei­ter­le­sen Stüh­lin­ger Maga­zin 2–2022 erschie­nen

Veranstaltungshinweis: Festival „Chorwärts“, 08.–10.07.2022

Über zwei Jah­re gab es nicht nur unzäh­li­ge Absa­gen in der pro­fes­sio­nel­len Kul­tur- und Musik­sze­ne auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie, auch Lai­en­chö­re haben stark unter der Pan­de­mie gelit­ten. Es konn­te kaum geübt wer­den, Auf­trit­te wur­den abge­sagt. Jetzt fehlt es den meis­ten Chö­ren an Stim­men, da vie­le poten­ti­el­le Stim­men gar nicht erst ange­fan­gen haben, zu sin­gen. Nun will die Chor­stadt Frei­burg sei­ne Viel­zahl an unter­schied­li­chen Chö­ren prä­sen­tie­ren.

Nach zwei Jah­ren Coro­na-Pan­de­mie wird in Frei­burg wie­der Gesang erklin­gen. Vom 08.–10.07. fin­det das Fes­ti­val „Chor­wärts“ statt, wofür rund 2.000 Sän­ge­rIn­nen aus 75 Chö­ren zusam­men­kom­men wer­den.

Das Fes­ti­val star­tet mit der der über die letz­ten Jah­re gewach­se­nen Chor­nacht am Frei­tag Abend und schließt mit einem Tag der Kinder‑, Jugend- und Schul­chö­re an. Bevor der Sonn­tag unter dem Mot­to „Chor­mu­sik gren­zen­los“ steht, wird in der Nacht vom Sams­tag auf Sonn­tag als Herz­stück des Chor­fes­ti­vals die das Mam­mut­werk „The Veil of the Temp­le“ von John Taver­ner von Son­nen­un­ter­gang bis Son­nen­auf­gang in der Mar­tins­kir­che auf­ge­führt.

wei­ter­le­sen Ver­an­stal­tungs­hin­weis: Fes­ti­val „Chor­wärts“, 08.–10.07.2022

Ist das Siegesdenkmal ein Zeichen von Freundschaft?

Warum die geplanten Informationsplaketten am Siegesdenkmal nicht ausreichen.

Das Frei­bur­ger Sie­ges­denk­mal

Am nörd­li­chen Ende der Frei­bur­ger Innen­stadt, steht Vic­to­ria, herr­schaft­lich einen Lor­beer­kranz über die Trup­pen­tei­le des wer­den­den deut­schen Kai­ser­reichs erhe­bend, als Ver­sinn­bild­li­chung des Sie­ges des nord­deut­schen Bun­des und sei­ner süd­deut­schen Ver­bün­de­ten über Frank­reich im deutsch-fran­zö­si­schen Krieg. 2017, bei­na­he 150 Jah­re nach dem deutsch-fran­zö­si­schen Krieg wur­de das Denk­mal wie­der auf­ge­stellt. Das erneu­te Auf­stel­len scheint auf den ers­ten Blick ahis­to­risch und unzeit­ge­mäß. Das Denk­mal ent­stand nur weni­ge Jah­re nach dem Krieg im Zeit­al­ter der natio­na­lis­ti­schen Ideo­lo­gien in Euro­pa, die Euro­pa in den Abgrund des 1. Welt­kriegs stürz­ten. Die natio­na­lis­ti­sche Idee, die aus dem Denk­mal spricht, ver­lor schließ­lich nach der Kata­stro­phe des Nazi-Regimes für den Groß­teil der Gesell­schaft sei­ne Anzie­hung. Daher über­rascht die erneu­te Auf- und Umstel­lung des Sie­ges­denk­mals im Zuge des Umbaus des Ver­kehrs­kno­tens. Jedoch wur­de im März 2018 vom Stadt­rat beschlos­sen, das Denk­mal mit einer Infor­ma­ti­ons­pla­ket­te zu ver­se­hen. „Das his­to­ri­sche Sie­ges­denk­mal soll uns dazu anhal­ten, Natio­na­lis­mus und Krieg dau­er­haft zu über­win­den und uns aktiv für Frie­den und Völ­ker­ver­stän­di­gung ein­zu­set­zen.“ soll es auf  der Pla­ket­te hei­ßen. In der Pres­se­mit­tei­lung der Stadt steht „His­to­ri­scher Kon­text soll deut­lich wer­den“. Die­se his­to­ri­sche Ein­ord­nung ist sinn­voll und not­wen­dig, über­rascht zugleich vor allem jedoch dadurch, dass der Beschluss erst nach der Neu-Errich­tung des Denk­mals geschlos­sen wur­de. Noch frag­wür­di­ger und pro­ble­ma­ti­scher jedoch ist die Bei­be­hal­tung des Namens „Sie­ges­denk­mal“, ja sie schwächt die Inten­ti­on der his­to­ri­schen Auf­ar­bei­tung des Sie­ges­denk­mals durch die geplan­te Pla­ket­te.
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